Stadtentwicklungen sind nur dann erfolgreich, wenn sie Menschen anziehen, sagt Matthew Kitson. Dazu müssen die Mischung der Nutzungen und die Infrastruktur stimmen. Und es braucht öffentliche Räume, in denen sich die Menschen gern aufhalten.   

von Steffen Klatt, Amman, 13.08.2010

Stadtplaner und Architekten werden klimasensibel. Sie können das Klima nicht ändern. Aber sie können das Mikroklima im städtischen Raum beeinflussen, sagt Erik Johansson.   

von Steffen Klatt, Amman, 09.08.2010

Eine blinde Verdichtung von Städten ist falsch, sagen Maria Sisternas und Jeff Risom. Sie stösst rasch auf den Widerstand der Anwohner und schafft langfristig Ghettos.   

von Steffen Klatt, Amman, 04.08.2010

Es lohnt sich auch ohne staatliche Hilfen, Gebäude nach Niedrigenergiestandard zu bauen. Das sagt Architekt Dietrich Schwarz und hat es mit dem Eulachhof in Winterthur bereits bewiesen. Der 55-Millionen-Franken-Bau ist ein preisgekröntes, geglücktes Experiment. 

von Yvonne von Hunnius, Konstanz, 02.07.2010

Der Aargauer Baudirektor und Landammann Peter C. Beyeler war während acht Jahren Präsident des Vereins Minergie. An der Generalversammlung vom 17. Juni 2010 gab er sein Amt in neue Hände. Zeit, um Bilanz zu ziehen. 

von Nathalie Schoch, Zug, 24.06.2010
 

Yvonne von Hunnius am 03.09.10:

"Die Kündigung wegen Stromklaus im Wert von 1,8 Cent für den Stromroller ist ungültig. Zum Glück. Hie…"

Steffen Klatt am 30.08.10:

"Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hat die ersten Lebensmittel nach dem Cassis-de-Dijon-Prinzip …"

Hans-Peter Schmidt am 25.08.10:

"Der Bauer verliert seine Selbstachtung mit der morgendlichen Lektüre des Wetterberichts. Hat er, se…"

Arbeit ist das halbe Leben, sagt man. Dies trifft für die Zeitgenossen, die im Buch „Ein halbes Leben“ zu Wort kommen werden, in doppelter Weise zu. Einerseits ist ihnen der Beruf ein Kernbereich ihres Alltagslebens. Andererseits sind sie in der Regel schon seit gut 20 Jahren mit ihrer Arbeitswelt vertraut und verfügen über ein fundiertes Erfahrungswissen.

von Franz Schultheis, HSG, 26.08.2010

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    Ist das hier nicht ein Schicki-Micki-Buddhismus gekoppelt mit Meditation light? Meines Erachtens sind im buddhistischen G...

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Rolf Wuestenhagen
«Der Über­gang in eine er­neuer­bare Energie­zu­kunft hat längst be­gonnen. Da­raus er­ge­ben sich enorme unter­nehmerische Chancen. In der Ma­na­ge­ment‑Aus- und Wei­ter­bil­dung an der Uni­ver­sität St. Gallen leis­ten wir einen Bei­trag zur Eb­nung des We­ges von 20:80 zu 80:20.»
Rolf Wuestenhagen,
Lehrstuhl für Management Erneuerbarer Energien, Uni SG

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