Zürich ist die Nummer zwei des CO2-Marktes, aber kaum jemand wisse das, sagt Axel Michaelowa. Deshalb wurde die Zurich Carbon Market Association gegründet. Allerdings weht den Teilnehmern ein scharfer Wind ins Gesicht: Die erhoffte Ausweitung des CO2-Emissionshandels stockt. 

von Steffen Klatt, St. Gallen, 20.08.2010

Für manche klingt Desertec immer noch wie eine Utopie von Jules Verne: Solarthermische Kraftwerke in Nordafrika sollen rund 15 Prozent des europäischen Strombedarfs decken. Doch es ist eine realistische Vision, sagt Desertec-Vorstand Friedrich Führ

von Alexander Wragge, 28.07.2010

Seit Juni wird erstmalig die CO2-Abgabe rückvergütet. Und 21 Schweizer Unternehmen spenden diese der Klimastiftung Schweiz, die damit CO2-Projekte von KMU fördert. Swiss Re-Umweltmanager und Klimastiftung-Geschäftsführer Vincent Eckert hilft beim CO2-Sparen. 

von Yvonne von Hunnius, Zürich, 19.07.2010

Eher fliege eine bemannte Raummission zur Venus, als dass Kernfusion einen Beitrag zur Stromversorgung lieferte, sagt Atomphysiker Heinz Smital. Der Greenpeace-Experte fordert, das Kernfusionsprojekt ITER zu stoppen und die Gelder für alternative Energien zu verwenden. 

von Alexander Wragge, 07.07.2010

Noch empfinden wir Solarpannele als modern, doch sie werden uns noch lange begleiten. Thomas Stark von der Hochschule Konstanz für Technik, Wirtschaft und Gestaltung (HTWG) plädiert für mehr Ästhetik im Umgang mit Solarelementen in der Architektur. 

von Yvonne von Hunnius, Konstanz, 15.06.2010
 

Yvonne von Hunnius am 03.09.10:

"Die Kündigung wegen Stromklaus im Wert von 1,8 Cent für den Stromroller ist ungültig. Zum Glück. Hie…"

Steffen Klatt am 30.08.10:

"Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hat die ersten Lebensmittel nach dem Cassis-de-Dijon-Prinzip …"

Hans-Peter Schmidt am 25.08.10:

"Der Bauer verliert seine Selbstachtung mit der morgendlichen Lektüre des Wetterberichts. Hat er, se…"

Arbeit ist das halbe Leben, sagt man. Dies trifft für die Zeitgenossen, die im Buch „Ein halbes Leben“ zu Wort kommen werden, in doppelter Weise zu. Einerseits ist ihnen der Beruf ein Kernbereich ihres Alltagslebens. Andererseits sind sie in der Regel schon seit gut 20 Jahren mit ihrer Arbeitswelt vertraut und verfügen über ein fundiertes Erfahrungswissen.

von Franz Schultheis, HSG, 26.08.2010

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Franz Beyeler
«Wenn alle nach MINERGIE bauen und er­neuern, hätten wir einen sehr we­sen­tlichen Teil unserer Ener­gie- und Um­welt­pro­ble­me im Griff. Nach­hal­tig­keit.org un­ter­stützt uns beim Er­rei­chen un­se­rer Ziele.»
Franz Beyeler,
Geschäftsführer MINERGIE

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