Im westrumänischen Apuseni-Gebirge sollen in den kommenden Jahren 317 Tonnen Gold abgebaut werden. Die Regierung erhofft sich Einnahmen von 4 Milliarden Euro. Abgebaut werden soll mit Zyanid. Vor zehn Jahren hatte Zyanid alles Leben in der Theiss ausgelöscht.
von Denis Grigorescu, Bukarest, 08.02.2010
Mit einer CO2-Reduktion von 51,5 Prozent macht es die Schweizer Zementindustrie vielen anderen vor, wie langfristige Forschung wirken kann. Laut Cemsuisse-Direktor Georges Spicher gehören die Schweizer Zementwerke zu den saubersten der Welt .
von Yvonne von Hunius, St. Gallen,
10.03.2010
Petrollampen sind teure CO2-Sünder. Dank Solafrica.ch werden sie in Kenia durch Solarlampen ersetzt. Der erste Prix Nature-Gewinner Andres Wirz baut mit Kenianern eine Werkstatt auf, in der bald Lampen auch für die Schweiz hergestellt werden.
von Yvonne von Hunnius,
05.03.2010
Seit vielen Jahren produziert Senser als bundesweiter Vorreiter mit Biofarben ohne Mineralöle, klimaneutral und mit TÜV zertifziertem Ökostrom. Ein weiterer entscheidender Schritt war das Ziel, den umweltschädlichen und gesundheitsbedenklichen Isopropylalkohol (IPA) aus dem Drucksaal zu verbannen.
von Bernhard Tokarski, Senser Druck,
23.02.2010
Geplante Änderung des europäischen Energieeffizienz-Labels ist kontraproduktiv.
Forschungsergebnisse der Universität St.Gallen zeigen, dass ein politischer Kompromiss der EU bezüglich des Labelling-Systems für Energieeffizienz von Haushaltsgeräten keine wirkungsvolle Orientierungshilfe für die Entscheidungen der Konsumenten bietet.
von Rolf Wüstenhagen
und Stefanie Heinzle, HSG,
22.02.2010
Berlin - Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat eine Broschüre zum Konsum und Nachhaltigkeit herausgebracht.
von Redaktion,
11.03.2010
Bern – Der Bundesrat hat mit dem Gesetzgebungsprojekt "Swissness" die Grundlagen dafür gelegt, dass der Wert der "Marke Schweiz" für die Zukunft erhalten bleibt. Jetzt gibt es eine Ausstellung dazu.
von Redaktion,
10.03.2010
Berlin - Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Klage der Verbraucherrechtsorganisation foodwatch auf Veröffentlichung der Sitzungsprotokolle abgewiesen.
von Redaktion,
09.03.2010
Bern - Für Energy Shots soll nicht an Orten und bei Veranstaltungen geworben werden, die von Jugendlichen besucht werden.
von Redaktion,
08.03.2010
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