Hans-Peter Schmidt
Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut

Hans-Peter Schmidt (1972) ist in Dresden aufgewachsen. Er studierte Philosophie und Film in Hamburg, arbeitete als freier Autor, Journalist und Übersetzer in Brüssel, Südfrankreich und Genf. Lehrtätigkeit am College de St. Maurice und an der Universität Bern. Seit 2005 Aufbau des Versuchsweingutes Mythopia (Wallis) mit Forschungen in Kulturökologie und Regenerierung landwirtschaftlicher Ökosysteme. Seit 2009 Forschungsleiter des Delinat-Instituts für Ökologie und Klimafarming sowie Herausgeber des Ithaka-Journals. 

Politiker, wenn sie denn den Namen verdienen, sind Künstler. Nicht allerdings, weil ihr Urteil vom blossen ästhetischen Trieb getrübt wäre, sondern weil sich ihre Leben über ihr Werk definiert, weil sie sich für ihr Werk aufopfern, weil es ihnen gelingt, ihr Werk über das eigene Ego zu hissen. Weil sie die Kreativität besitzen, trotz einer stets sich wandelnden Lage, eine vorausgerichtete Ant... 

von Hans-Peter Schmidt, 09.05.2011

Es gab Zeiten, da hat man sich über die Politik aufgeregt. Heute zuckt man mit den Schultern. Es klingt zu absurd, was man über die Politik und die Verwaltung der Zivilisation denkt, um es sich selbst wirklich glauben zu können.  

von Hans-Peter Schmidt, 13.04.2011

Sind wir wirklich so dumm, Katastrophen zu brauchen? 

von Hans-Peter Schmidt, 30.03.2011

Nur der Reiche kann auf sein Konto spucken. Nur wer die Seile überhaupt zu fassen bekommt, kann auch loslassen. Freiheit ist kein absoluter Wert. 

von Hans-Peter Schmidt, 18.01.2011
 

Christian Mihatsch, Bangkok am 25.05.11:

"Wallstreet findet Grenze des Wachstums - Schwergewicht Jeremy Grantham zückt den warnenden Zeigefing…"

Yvonne von Hunnius am 23.05.11:

"Bye, bye, Platiksack! Die EU überlegt, ob man Plastiktüten besteuern oder verbieten soll. Die Plasti…"

Yvonne von Hunnius am 16.05.11:

"Thurgau sagt Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie. Ich durfte zwar nicht abstimmen, doch 35.38…"

Pestizidsteuer, Fleischsteuer, Rohstoffsteuern – keine Lohnsteuern! Wenn nicht Löhne und Gewinne besteuert würden, sondern der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen, könnten Wirtschaftswachstum und Ökologie zumindest für eine Übergangszeit in Einklang gebracht werden. Kostenneutral würden hoch wirksame finanzielle Anreize für den ökologischen Wandel d...

von Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut, 16.05.2011

Neueste Kommentare

  • Reto von Schulthess zu: Mitarbeiter fördern

    Hier noch die Lösung des Rätsels "Peter Lehmann"

  • Wolfgang Schmitt zu: Aus Müll wird Kohle

    Guten Morgen, auch ich habe die gleiche Frage: Wo man in D. so einen Kocher kaufen kann? Danke und herzliche Grüße Wolf...

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