Am kommenden Sonntag startet die neue Reihe von «Treffpunkt Science City» der ETH Zürich. Alle Veranstaltungen drehen sich um die Frage «Energie – Woher nehmen wir sie?». Von der Erdwärme über die Sonnenenergie bis zum Kraftwerk Mensch wird Energiegewinnung und –verbrauch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. 

von Kathrin Schaffner, ETH-Life, 09.04.2010

Der Sozialstaat wird im öffentlichen Diskurs nicht selten als Armutsfalle bezeichnet. Gäbe es ihn nicht, gäbe es auch keine Armut. Man kann auf diese Polemik mit Polemik antworten, aber das führt nicht weiter. Vielmehr gilt es folgende Frage zu beantworten: Wie kann der Staat Armut wirksam bekämpfen und wo steht er sich selber im Wege? 

von Walter Schmid, Hochschule Luzern, 08.04.2010

In einem neuen Report dokumentiert Greenpeace, wie in den vergangenen Jahren ein amerikanisches Öl- und Chemieunternehmen - die Firma Koch Industries - eine Verleumdungsmaschinerie finanziert hat, um Klimawissenschaftler zu diskreditieren. 

von Anita Merkt, Greenpeace Zürich, 01.04.2010

Nachhaltigkeit hat sich zunehmend zum Mega-Schlagwort entwickelt. Besonders nachhaltige Geldanlagen oder „Social Responsible Investments" (SRI), verzeichnen eine stark wachsende Aufmerksamkeit in den Medien, Märkten und Unternehmen. 

von Oliver Oehri und Wilfried Amann, 22.03.2010

Swiss Re hat mit ihrem 8. International ReSource Award 2010 ein Projekt ausgezeichnet, das die Trinkwasserversorgung, die Bewässerung und den Erhaltdes Urwalds in den Tälern der bolivianischen Region Santa Cruz sicherstellt. Die Verleihung des Preises fand heute im Swiss Re Centre for Global Dialogue in Rüschlikon statt. 

von Brigitte Meier, Swiss Re, 19.03.2010
 

Monika Sieber-Piontek am 29.07.10:

"Das Zeltdach aus Ziegenhaar an der Skarabäus-Schule war gerade fixiert. Im Sahel beginnt die Regen…"

Christian Mihatsch am 27.07.10:

"Während die USA nicht in der Lage sind ein Klimagesetz zu verabschieden, will China einen Emissions…"

Sylke Gruhnwald am 26.07.10:

"Anfang Mai öffnete die Expo in Shanghai Ihre Tore zur grössten Weltausstellung unter dem Leitmotiv «…"

Ein Etikettenschwindel mit Grünfärberei gehört schlicht und ergreifend verboten. Alle Anleger, die vermeiden möchten in diesem Sinne „fehl zuinvestieren", sollten sich Anbieter mit klar definierten und nachprüfbaren Positiv- und Negativkriterien suchen. Das sorgt für Transparenz, wenn man seinem Geld eine ehrlich gute Richtung geben will.

von Ralph Prudent, ÖKOWORLD LUX S.A., 28.07.2010

Neueste Kommentare

  • Markus Kremser zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    Dann scheinen Sie nicht mit den richtigen Leuten geredet zu haben, bzw. haben sie nicht mit einer genügend großen Zahl vo...

  • jula-kim sieber zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    @Markus Kremser ich kenne Görlitz sehr wohl. Erst letztes Jahr hatte ich mit Studenten eine Exkursion nach Görlitz gemac...

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Franz Beyeler
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Franz Beyeler,
Geschäftsführer MINERGIE

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