Chinas Wirtschaftsmotor läuft zu heiss, sagt Nariman Behravesh, Chef-Ökonom des Beratungskonzerns IHS im Interview. Das Wachstum sei höher als offiziell angegeben. Auf mittlere Sicht drohten China soziale Unruhen und Überalterung. Indien sei besser aufgestellt.
von Urs Fitze, Davos, 28.01.2011
Die Wirtschaftskrise scheint überstanden. Doch noch immer fürchten sich die Menschen vor ihren Auswirkungen, sagt der Soziologe Franz Schultheis von der Universität St. Gallen. Das sei auch ein Grund dafür, weshalb die Krise keine Massendemonstrationen ausgelöst habe.
von Raphael Corneo, St. Gallen, 26.01.2011
Das Weltwirtschaftsforum diskutiert in diesem Jahr über gemeinsame Werte für die Wirtschaft. Verantwortung für Mensch und Natur tritt heute neben Produktqualität und Gewinn. Dieser Wertewandel komme in der Unternehmenswelt an, sagt Klaus M. Leisinger von der Novartis-Stiftung.
von Urs Fitze, St. Gallen, 24.01.2011
Depressionen und Burnout sind nicht das Problem einiger Weniger, die schlecht belastbar sind, sagt Ex-DRS1-Moderator Ruedi Josuran, der selbst betroffen ist. Sein Buch „Mittendrin und nicht dabei“ wurde ein Bestseller, vor kurzem hat er eine Stiftung zum Thema gegründet.
von Yvonne von Hunnius, St. Gallen, 17.01.2011
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