Klimagipfel Kopenhagen

Noch hat der Klimagipfel keine Einigung gebracht. US-Aussenministerin Clinton hat aber die bisherige Blockade gelöst. Die USA akzeptieren, dass die Industrieländer den ärmsten Ländern ab 2020 jährlich 100 Milliarden Dollar für den Klimaschutz zahlen. Damit steuert der Klimagipfel auf eine Einigung zu. 

von Steffen Klatt, Kopenhagen, 17.12.2009

Der Klimagipfel ist blockiert. Gestritten wird vor allem über die Form des neuen Klimaabkommens. Konferenzleiterin Connie Hedegaard zurückgetreten. In der Substanz zeigt sich dagegen eine Annäherung an. US-Präsident Obama hat den Schlüssel, die Blockade zu lösen. Ohne Zugeständnisse der USA dürfte der Klima scheitern. 

von Steffen Klatt, Kopenhagen, 16.12.2009

Die Klimaverhandlungen sind faktisch zum Stillstand gekommen. Offiziell geht es um Formalitäten. Doch dahinter steht die Frage, wie bindend eine Einigung in Kopenhagen sein soll.  

von Steffen Klatt, Kopenhagen, 14.12.2009

Bern - Ökologische Innovation mit Qualität und Bekanntheit eines Schweizer Uhrwerks, das soll mithilfe des neuen Wirtschaftsverbands swisscleantech der Schweizer Wirtschaft Auftrieb geben. Der Verband will nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen eine Lobby geben.  

von Yvonne von Hunnius, Bern, 07.12.2009
Lars Lökke Rasmussen, Weltklimagipfel

Der Erfolg des Klimagipfels hängt von den Ländern ab, die lange auf der Bremse gestanden haben: USA, China und Indien. Der Schlüssel liegt in der CO2-Reduktion. Dänemarks Ministerpräsident Rasmussen als Gastgeber will aus Rücksicht auf die USA auf ein Reduktionsziel bis 2020 verzichten. 

von Steffen Klatt, St. Gallen, 01.12.2009
 

Monika Sieber-Piontek am 29.07.10:

"Das Zeltdach aus Ziegenhaar an der Skarabäus-Schule war gerade fixiert. Im Sahel beginnt die Regen…"

Christian Mihatsch am 27.07.10:

"Während die USA nicht in der Lage sind ein Klimagesetz zu verabschieden, will China einen Emissions…"

Sylke Gruhnwald am 26.07.10:

"Anfang Mai öffnete die Expo in Shanghai Ihre Tore zur grössten Weltausstellung unter dem Leitmotiv «…"

Ein Etikettenschwindel mit Grünfärberei gehört schlicht und ergreifend verboten. Alle Anleger, die vermeiden möchten in diesem Sinne „fehl zuinvestieren", sollten sich Anbieter mit klar definierten und nachprüfbaren Positiv- und Negativkriterien suchen. Das sorgt für Transparenz, wenn man seinem Geld eine ehrlich gute Richtung geben will.

von Ralph Prudent, ÖKOWORLD LUX S.A., 28.07.2010

Neueste Kommentare

  • Markus Kremser zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    Dann scheinen Sie nicht mit den richtigen Leuten geredet zu haben, bzw. haben sie nicht mit einer genügend großen Zahl vo...

  • jula-kim sieber zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    @Markus Kremser ich kenne Görlitz sehr wohl. Erst letztes Jahr hatte ich mit Studenten eine Exkursion nach Görlitz gemac...

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