Beim Autofahren ist nun wie beim Fliegen die Kompensation des eigenen CO2-Ausstosses möglich. Junge Unternehmer haben die Arktik-Karte für klimaneutrales Tanken erfunden. Einer der Gründer, Florian Skiba, sagt, die Idee bedeute weit mehr als Augenwischerei. 

von Raphael Corneo, St. Gallen, 15.07.2010

Das Erdöl geht zur Neige – und ausserdem entsteht bei seiner Verbrennung klimaschädliche CO2. Die Lösung: Biotreibstoff. Doch auch er ist nicht frei von Nachteilen. Rainer Zah, Forscher an der Empa, erläutert die Hürden und Chancen. 

von Nathalie Schoch, St. Gallen, 05.07.2010

Wer fahren lernt, verschwendet Energie. Das muss in diesem Ausmass nicht sein, sagt Philipp Mannhard. Seine Fahrschule war im Jahr 2000 europaweit die erste, die auf Erdgas umgestiegen ist. 

von Anna Birkenmeier, Zürich, 23.06.2010

Der von der Europäischen Kommission ab 2015 angestrebte durchschnittliche Ausstoss von 130 Gramm CO2 pro Kilometer bei Personenwagen werde die Autofahrer stark entlasten, sagt Hans-Jochen Luhmann vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie. 

von Thomas Wischniewski, Berlin, 26.04.2010

Nach einigem Zögern wird E-Mobilität Realität. Auch die Daimler AG geht jetzt mit Modellen, die ganz oder teilweise strombetrieben sind, in die Offensive. Die Zeit der Showcars und Studien sei jedenfalls vorbei, sagt Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber.  

von Ulrich Glauber, Frankfurt, 03.03.2010
 

Monika Sieber-Piontek am 29.07.10:

"Das Zeltdach aus Ziegenhaar an der Skarabäus-Schule war gerade fixiert. Im Sahel beginnt die Regen…"

Christian Mihatsch am 27.07.10:

"Während die USA nicht in der Lage sind ein Klimagesetz zu verabschieden, will China einen Emissions…"

Sylke Gruhnwald am 26.07.10:

"Anfang Mai öffnete die Expo in Shanghai Ihre Tore zur grössten Weltausstellung unter dem Leitmotiv «…"

Ein Etikettenschwindel mit Grünfärberei gehört schlicht und ergreifend verboten. Alle Anleger, die vermeiden möchten in diesem Sinne „fehl zuinvestieren", sollten sich Anbieter mit klar definierten und nachprüfbaren Positiv- und Negativkriterien suchen. Das sorgt für Transparenz, wenn man seinem Geld eine ehrlich gute Richtung geben will.

von Ralph Prudent, ÖKOWORLD LUX S.A., 28.07.2010

Neueste Kommentare

  • Markus Kremser zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    Dann scheinen Sie nicht mit den richtigen Leuten geredet zu haben, bzw. haben sie nicht mit einer genügend großen Zahl vo...

  • jula-kim sieber zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    @Markus Kremser ich kenne Görlitz sehr wohl. Erst letztes Jahr hatte ich mit Studenten eine Exkursion nach Görlitz gemac...

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Franz Beyeler,
Geschäftsführer MINERGIE

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