Viel zu lange haben Kommunen, Stadtplaner und Politik auf die Ausweitung der Siedlungsflächen gesetzt. Die Bürger haben dies angenommen und ihrerseits den Flächenverbrauch ausgeweitet. Bis heute ist der Flächenverbrauch in Deutschland mit rund 100 Hektar pro Tag – das entspricht 140 Fussballfeldern – deshalb zu hoch. 

von Sybille Wenke-Thiem, Difu, 03.02.2011

Sind die Ansätze von Minergie tatsächlich überholt? Was ist denn überhaupt neu an den Vorschlägen der ETH? Ist die ETH-Kritik ein konstruktiver Beitrag zur Förderung des nachhaltigen Bauens in der Schweiz? Das Positionspapier Minergie "Pionier für nachhaltiges Bauen und Dach für weitere Entwicklungen" schafft Klarheit. 

von Antonio Milelli, Minergie, 15.12.2010

Mitte November nutzten wiederum zahlreiche Interessierte die Gelegenheit, im Rahmen der Nationalen Tage Minergie-P einen Blick ins Innere von Minergie-P-Häusern zu werfen und mit den Hausbesitzern zu diskutieren. Rund 160 Häuser standen den Besuchern offen. 

von Antonio Milelli, MINERGIE, 29.11.2010

Im bernischen Münsingen steht das neue Eigenheim von Simone und Matthias Niggli-Luder. Die 17-fache Weltmeisterin im Orientierungslauf ist auch in Sachen Hausbau zwei Schritte voraus: Ihr Plusenergiehaus, erstellt im Minergie-Standard, produziert mehr Energie, als es verbraucht. 

von Antonio Milelli, MINERGIE, 02.11.2010

Wie die Umwelt Arena selbst, präsentiert sich auch deren Haustechnik innovativ und nachhaltig. Statt mit einer herkömmlichen Kältemaschine wird die Umwelt Arena im Sommer mit Hilfe der Sonnenwärme gekühlt und im Winter beheizt. 

von Katharina Teuscher, Umwelt Arena AG, 12.10.2010
 

Christian Mihatsch, Bangkok am 25.05.11:

"Wallstreet findet Grenze des Wachstums - Schwergewicht Jeremy Grantham zückt den warnenden Zeigefing…"

Yvonne von Hunnius am 23.05.11:

"Bye, bye, Platiksack! Die EU überlegt, ob man Plastiktüten besteuern oder verbieten soll. Die Plasti…"

Yvonne von Hunnius am 16.05.11:

"Thurgau sagt Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie. Ich durfte zwar nicht abstimmen, doch 35.38…"

Pestizidsteuer, Fleischsteuer, Rohstoffsteuern – keine Lohnsteuern! Wenn nicht Löhne und Gewinne besteuert würden, sondern der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen, könnten Wirtschaftswachstum und Ökologie zumindest für eine Übergangszeit in Einklang gebracht werden. Kostenneutral würden hoch wirksame finanzielle Anreize für den ökologischen Wandel d...

von Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut, 16.05.2011

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  • Reto von Schulthess zu: Mitarbeiter fördern

    Hier noch die Lösung des Rätsels "Peter Lehmann"

  • Wolfgang Schmitt zu: Aus Müll wird Kohle

    Guten Morgen, auch ich habe die gleiche Frage: Wo man in D. so einen Kocher kaufen kann? Danke und herzliche Grüße Wolf...

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