Von der Industrie produziertes CO2 könnte zukünftig abgefangen und in Gesteinsschichten gelagert werden. Zu diesem Zweck würden sich Gesteine im Mittelland eignen, wie eine Studie des Instituts für Geologie der Universität Bern zeigt. 

von Nathalie Matter, Uni Bern, 03.11.2010

Energie sparsam und effizient einsetzen geht alle an. Im Rahmen eines kantonalen Wettsparens können Privathaushalte und kleine KMU nun Sparpotenziale aufspüren, altbekannte und neue Sparmassnahmen anwenden sowie Tipps und Erfahrungen auf einer Wissensplattform teilen. 

von Dorothea Ditze, CKW, 07.10.2010

ARKTIK belegt in der aktuellen Studie der Verbraucherzentrale (vzbv) zu Anbietern von CO2-Ausgleich den 2. Platz. Im Rahmen der Marktübersicht wurden von der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) 20 Kompensationsdienstleister in Deutschland genauer unter die Lupe genommen. 

von Fanny Hor, ARKTIK, 05.10.2010

Die Weltwirtschaft wächst wieder. Aber der Planet und die heutigen Energiebatterien bleiben endlich. 220 Leute haben letzten Freitag an der Fachtagung der SES nach Lösungen und Chancen der künftigen Energiekrise gesucht. Gefunden haben sie ein Strauss an Ideen, Visionen – und Illusionen. 

von Linda Rosenkranz, SES, 20.09.2010

Sieben Schweizer Stromkonzerne sind an insgesamt 70 ausländischen Kraftwerkprojekten beteiligt. Zum Teil sind sie im Bau, zum Teil in Betrieb. Produziert wird vor allem Strom aus Gas, Kohle und Uran (zu 98,7%). 

von Linda Rosenkranz, SES, 08.09.2010
 

Christian Mihatsch, Bangkok am 25.05.11:

"Wallstreet findet Grenze des Wachstums - Schwergewicht Jeremy Grantham zückt den warnenden Zeigefing…"

Yvonne von Hunnius am 23.05.11:

"Bye, bye, Platiksack! Die EU überlegt, ob man Plastiktüten besteuern oder verbieten soll. Die Plasti…"

Yvonne von Hunnius am 16.05.11:

"Thurgau sagt Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie. Ich durfte zwar nicht abstimmen, doch 35.38…"

Pestizidsteuer, Fleischsteuer, Rohstoffsteuern – keine Lohnsteuern! Wenn nicht Löhne und Gewinne besteuert würden, sondern der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen, könnten Wirtschaftswachstum und Ökologie zumindest für eine Übergangszeit in Einklang gebracht werden. Kostenneutral würden hoch wirksame finanzielle Anreize für den ökologischen Wandel d...

von Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut, 16.05.2011

Neueste Kommentare

  • Reto von Schulthess zu: Mitarbeiter fördern

    Hier noch die Lösung des Rätsels "Peter Lehmann"

  • Wolfgang Schmitt zu: Aus Müll wird Kohle

    Guten Morgen, auch ich habe die gleiche Frage: Wo man in D. so einen Kocher kaufen kann? Danke und herzliche Grüße Wolf...

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