Die Neuenburger Regierung erklärt in ihrem Bericht zuhanden des Grossen Rates, alles für die Förderung der Energieeffizienz und die erneuerbaren Energien unternehmen zu wollen, und spricht sich gegen die Neubauprojekte von Alpiq, Axpo und BKW aus. 

von Jürg Buri, Allianz «Nein zu neuen AKW», 15.02.2011

Der Widerstand gegen die umstrittenen Kohlekraftwerke der Repower hält weiter an. Unter Federführung des WWF Graubünden haben 14 Organisationen und Parteien eine kantonale Volksinitiative gegen Investitionen in Kohlekraftwerke lanciert.  

von WWF Graubünden und andere, 11.02.2011

Der Bundesrat hat kürzlich verschiedene Aspekte der Europapolitik erörtert und dabei die Möglichkeit eines Paketes Bilaterale III als denkbar erachtet. Der VSE spricht sich dagegen aus, das Stromhandelsabkommen in ein Paket Bilaterale III zu integrieren und fordert ein eigenständiges bilaterales Stromabkommen. 

von Dorothea Tiefenauer, VSE, 07.02.2011

Die zunehmende Wirtschaftlichkeit von Strom aus erneuerbaren Energiequellen zeigt eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE auf. Vor allem bei Photovoltaikanlagen sinken im Vergleich zu anderen Technologien die Kosten überdurchschnittlich stark. 

von Karin Schneider, ISE, 13.01.2011

75 Bewerbungen mit wegweisenden Schweizer Energieinnovationen sind für die Jubiläumsausgabe des Schweizer Energiepreises Watt d'Or 2011 des Bundesamts für Energie (BFE) eingereicht worden. 

von Marianne Zünd, Leiterin Kommunikation BFE, 06.01.2011
 

Christian Mihatsch, Bangkok am 25.05.11:

"Wallstreet findet Grenze des Wachstums - Schwergewicht Jeremy Grantham zückt den warnenden Zeigefing…"

Yvonne von Hunnius am 23.05.11:

"Bye, bye, Platiksack! Die EU überlegt, ob man Plastiktüten besteuern oder verbieten soll. Die Plasti…"

Yvonne von Hunnius am 16.05.11:

"Thurgau sagt Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie. Ich durfte zwar nicht abstimmen, doch 35.38…"

Pestizidsteuer, Fleischsteuer, Rohstoffsteuern – keine Lohnsteuern! Wenn nicht Löhne und Gewinne besteuert würden, sondern der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen, könnten Wirtschaftswachstum und Ökologie zumindest für eine Übergangszeit in Einklang gebracht werden. Kostenneutral würden hoch wirksame finanzielle Anreize für den ökologischen Wandel d...

von Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut, 16.05.2011

Neueste Kommentare

  • Reto von Schulthess zu: Mitarbeiter fördern

    Hier noch die Lösung des Rätsels "Peter Lehmann"

  • Wolfgang Schmitt zu: Aus Müll wird Kohle

    Guten Morgen, auch ich habe die gleiche Frage: Wo man in D. so einen Kocher kaufen kann? Danke und herzliche Grüße Wolf...

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