Am 30. März diskutierte der amerikanische Kongressabgeordnete Jim Sensenbrenner mit ETH-Klimaforschern und -Ökonomen über Strategien im Kampf gegen den Klimawandel. Dies besonders in Hinblick auf die gescheiterte Klimakonferenz in Kopenhagen. 

von Samuel Schläfli, ETH-Life, 08.04.2010

Swissolars Stellungnahme zu den Entscheiden der nationalrätlichen Umweltkommission: Die Schweiz hängt zu rund 80 Prozent von nicht erneuerbaren und nicht einheimischen Energiequellen ab. Eine rasche Reduktion dieser Abhängigkeit wäre aus Gründen der Versorgungssicherheit und des Umweltschutzes dringend. 

von David Stickelberger, Swissolar, 25.03.2010

In einer neuen Studie zeigt ein Team um ETH-Ressourcenökonom Lucas Bretschger: Wirtschaftliches Wachstum in der Schweiz ist auch möglich, wenn jedermann nur noch 2000 Watt, anstatt wie heute 6000 Watt, verbrauchen würde. Energie und Wachstum sind weit weniger stark gekoppelt, als oft argumentiert wird. 

von Samuel Schlaefli, ETH-Life, 18.03.2010

Die Umsetzung von Energieeffizienz-Massnahmen in der Schweiz sowie die Förderung von Schweizer Unternehmen, die in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien weltweit tätig sind, könnten bis zum Jahr 2020 mehr als 25'000 neue Arbeitsplätze in der Schweiz generieren.    

von Pilar Elvira Wolfsteller, McKinsey & Company, Inc. Switzerland, 02.03.2010

Seit einem Jahr können bei der Schweizerischen Post Briefe, Pakete und Güter mit dem «pro clima»-Zuschlag klimaneutral versendet werden. Die CO2-Emissionen werden nun über das als bestes Umweltprojekt 2009 ausgezeichnete Abfalldeponiegaskraftwerk in der Türkei kompensiert. 

von Marc Amstutz, Schweizerische Post, 22.02.2010
 

Monika Sieber-Piontek am 29.07.10:

"Das Zeltdach aus Ziegenhaar an der Skarabäus-Schule war gerade fixiert. Im Sahel beginnt die Regen…"

Christian Mihatsch am 27.07.10:

"Während die USA nicht in der Lage sind ein Klimagesetz zu verabschieden, will China einen Emissions…"

Sylke Gruhnwald am 26.07.10:

"Anfang Mai öffnete die Expo in Shanghai Ihre Tore zur grössten Weltausstellung unter dem Leitmotiv «…"

Ein Etikettenschwindel mit Grünfärberei gehört schlicht und ergreifend verboten. Alle Anleger, die vermeiden möchten in diesem Sinne „fehl zuinvestieren", sollten sich Anbieter mit klar definierten und nachprüfbaren Positiv- und Negativkriterien suchen. Das sorgt für Transparenz, wenn man seinem Geld eine ehrlich gute Richtung geben will.

von Ralph Prudent, ÖKOWORLD LUX S.A., 28.07.2010

Neueste Kommentare

  • Markus Kremser zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    Dann scheinen Sie nicht mit den richtigen Leuten geredet zu haben, bzw. haben sie nicht mit einer genügend großen Zahl vo...

  • jula-kim sieber zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    @Markus Kremser ich kenne Görlitz sehr wohl. Erst letztes Jahr hatte ich mit Studenten eine Exkursion nach Görlitz gemac...

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Franz Beyeler,
Geschäftsführer MINERGIE

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