Nur 20 Prozent der Primärenergie kommt beim Endverbraucher an, sagt Peter Terwiesch. Damit bietet die Erhöhung der Energieeffizienz ein grosses Potential. Industrielle und private Endverbraucher haben dabei die höchste Hebelwirkung.   

von Steffen Klatt, Abu Dhabi, 02.02.2010

Wenn die deutsche Regierung die Einspeisevergütung für Photovoltaik weiter drastisch senkt, ist die Branche in ihrer Existenz bedroht, sagt Rainer Gegenwart. Damit würden auch die Investitionen gefährdet, die in den vergangenen zehn Jahren getätigt wurden.  

von Steffen Klatt, Abu Dhabi, 26.01.2010

Erneuerbare Energien stellen hohe Anforderungen an das Stromnetz. Denn die Sonne scheint nicht immer, der Wind macht mal eine Pause. Genaue Prognosen leisten einen grossen Beitrag, die kontinuierliche Stromversorgung dennoch zu sichern, sagt Willy Bischofberger.  

von Steffen Klatt, St. Gallen, 22.01.2010

Immer mehr Unternehmen sind sich bewusst: Für ein gesundes Wachstum braucht es eine dreidimensionale Wertschöpfung, die auf wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Aspekten basiert. Doch Wunsch und Realität klaffen auseinander, sagt Rolf Wüstenhagen.  

von Beatrice Fankhauser, St. Gallen, 08.01.2010
Adel El Gammal, Epia

Die Photovoltaik gilt als eine der teuersten erneuerbaren Energien. Zu Unrecht, sagt Adel El Gammal. Bereits in zwei Jahren werde sie in Italien konkurrenzfähig sein, bis 2020 im grösseren Teil Europas. 

von Steffen Klatt, Kopenhagen, 30.12.2009
 

Monika Sieber-Piontek am 29.07.10:

"Das Zeltdach aus Ziegenhaar an der Skarabäus-Schule war gerade fixiert. Im Sahel beginnt die Regen…"

Christian Mihatsch am 27.07.10:

"Während die USA nicht in der Lage sind ein Klimagesetz zu verabschieden, will China einen Emissions…"

Sylke Gruhnwald am 26.07.10:

"Anfang Mai öffnete die Expo in Shanghai Ihre Tore zur grössten Weltausstellung unter dem Leitmotiv «…"

Ein Etikettenschwindel mit Grünfärberei gehört schlicht und ergreifend verboten. Alle Anleger, die vermeiden möchten in diesem Sinne „fehl zuinvestieren", sollten sich Anbieter mit klar definierten und nachprüfbaren Positiv- und Negativkriterien suchen. Das sorgt für Transparenz, wenn man seinem Geld eine ehrlich gute Richtung geben will.

von Ralph Prudent, ÖKOWORLD LUX S.A., 28.07.2010

Neueste Kommentare

  • Markus Kremser zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    Dann scheinen Sie nicht mit den richtigen Leuten geredet zu haben, bzw. haben sie nicht mit einer genügend großen Zahl vo...

  • jula-kim sieber zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    @Markus Kremser ich kenne Görlitz sehr wohl. Erst letztes Jahr hatte ich mit Studenten eine Exkursion nach Görlitz gemac...

Stimmen zu nachhaltigkeit.org

Alain Schilli
«Eine Low Carbon Society nutzt Ener­gie- und Natur­res­sourcen ef­fizient. Es geht um dauer­hafte Wirt­schaft­lich­keit im Wert­schöpf­ungs­kreis­lauf. Der Klima­wan­del for­dert uns, jetzt zu han­deln und zu in­ves­tieren. Nach­hal­tig­keit.org ist dabei ein wich­ti­ger Ka­ta­ly­sa­tor.»
Alain Schilli,
Stv. Geschäfts­führer myclimate

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