Die im Mai 2010 eröffnete Center-Parcs-Anlage im französischen Lothringen möchte zukunftsweisend sein: Ferienparks sollen trotz und wegen Tropenpflanzen umweltfreundlich sein. Und laut Chef-Biologe von Center Parcs, Jean Henkens, sei das Ziel, so nachhaltig wie möglich zu wirtschaften. 

von Claudia Kohlus, 23.07.2010

Wer sich für Fischerzeugnisse aus nachhaltiger Herkunft entscheidet, unterstützt verantwortungsvoll geführte Fischereien. Das trägt dazu bei, dass auch künftige Generationen Fisch geniessen können, sagt Gerlinde Geltinger von Marine Stewardship Council MSC. 

von Nathalie Schoch, St. Gallen, 25.06.2010

Wildnis widerspricht dem Drang des Menschen, die Natur zu beherrschen. Dennoch muss auch der Wildnis Raum gelassen werden, sagt Mario Broggi. Der Mensch muss darauf verzichten, in sie eingreifen zu wollen. Er muss sich aber nicht aus der Wildnis heraushalten. 

von Kanyama Butz, Zürich, 02.06.2010

Konsumenten haben Hunger auf Öko und werden bedient. Doch die Transparenz schwindet. Sibyl Anwander, Leiterin Qualität und Nachhaltigkeit bei Coop, setzt auf bewährte Label und fordert eine verbindliche Agenda für eine wirkungsvolle Förderung des nachhaltigen Konsums. 

von Yvonne von Hunnius, 31.05.2010

Wenn Eingriffe in Ökosysteme zu Katastrophen führen, die nicht sofort behoben werden können, müssen sie verboten werden, sagt Antje Boetius. Die Menschheit darf in ihrer Gier nach Öl und anderen Ressourcen nicht so achtlos mit ihr umgehen, wie sie das bisher tut. 

von Claudia Kohlus, Bremerhaven, 25.05.2010
 

Monika Sieber-Piontek am 29.07.10:

"Das Zeltdach aus Ziegenhaar an der Skarabäus-Schule war gerade fixiert. Im Sahel beginnt die Regen…"

Christian Mihatsch am 27.07.10:

"Während die USA nicht in der Lage sind ein Klimagesetz zu verabschieden, will China einen Emissions…"

Sylke Gruhnwald am 26.07.10:

"Anfang Mai öffnete die Expo in Shanghai Ihre Tore zur grössten Weltausstellung unter dem Leitmotiv «…"

Ein Etikettenschwindel mit Grünfärberei gehört schlicht und ergreifend verboten. Alle Anleger, die vermeiden möchten in diesem Sinne „fehl zuinvestieren", sollten sich Anbieter mit klar definierten und nachprüfbaren Positiv- und Negativkriterien suchen. Das sorgt für Transparenz, wenn man seinem Geld eine ehrlich gute Richtung geben will.

von Ralph Prudent, ÖKOWORLD LUX S.A., 28.07.2010

Neueste Kommentare

  • Markus Kremser zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    Dann scheinen Sie nicht mit den richtigen Leuten geredet zu haben, bzw. haben sie nicht mit einer genügend großen Zahl vo...

  • jula-kim sieber zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    @Markus Kremser ich kenne Görlitz sehr wohl. Erst letztes Jahr hatte ich mit Studenten eine Exkursion nach Görlitz gemac...

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Franz Beyeler,
Geschäftsführer MINERGIE

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