Auf Messen und Kongressen füllen sich stetig die Taschen: Ein Dankeschön-Kugelschreiber hier, ein USB-Stick für die gute Zusammenarbeit dort. Das meiste davon landet im Müll. Doch immer mehr Unternehmen setzen auch hier Nachhaltigkeitsstandards durch: Bio-Plastik und innovativen Ideen von findigen Anbietern sei Dank.
von Yvonne von Hunnius, Ruggell, 31.05.2011
Während Stoffe wie Mais in der Bioplastikherstellung zuweilen stark in der Kritik stehen, haben Wissenschaftler schon die nächste Idee: Hühnerfedern. Sie werden heute kaum noch gebraucht und könnten zu einem wichtigen Rohstoff werden. Wissenschaftler in Nebraska entwickelten ein Verfahren , aus ihnen Bioplastik und Kleiderfasern zu produzieren.
von Elke Bunge, Berlin, 16.05.2011
Der Umsatz der 100 grössten Hersteller von Militärprodukten stieg 2009 um acht Prozent auf 401 Milliarden Dollar. Die globale Wirtschaftskrise hat der Branche keine Einbussen beschert, zeigt ein Bericht des Stockholmer Friedensforschungsinstitutes Sipri.
von André Anwar, Stockholm, 11.05.2011
Südafrikanische Wissenschaftler haben eine neue Methode entwickelt, industriell verunreinigtes Wasser aufzubereiten. Die Technologie könnte gewerbliche Produktionsverfahren weltweit umweltverträglicher machen.
von Kristin Palitza, Kapstadt, 03.05.2011
Benzin wird in Russland knapp und teuer, obwohl das Land genug davon hat. Da der Ölpreis auf internationalen Märkten seit Ausbruch der arabischen Revolutionen rapide steigt, exportieren die russischen Ölgesellschaften möglichst viel Rohöl, statt es umständlich und womöglich mit Verlust im Inland zu Benzin zu verarbeiten.
von Axel Eichholz, Moskau, 02.05.2011
|
|










