Die ETH Zürich entwickelt Konzepte für nachhaltige Städte der Zukunft – in Asien. ETH-Professor Gerhard Schmitt leitet in Singapur das Future Cities Laboratory. Er sieht grosse Marktchancen auch für europäische KMU, vorausgesetzt, sie schliessen sich zu Konsortien zusammen. 

von Georg Ackermann, Singapur, 19.01.2011

Städte sind der Motor der Wirtschaft. Die im Netz der C40 zusammengeschlossenen Megastädte wollen dies nutzen, um zum Motor einer nachhaltigen Wirtschaft zu werden. Dazu braucht es Finanzierungen und politischen Willen. Beides ist nicht immer vorhanden. Das zeigt die erste Ausgabe der Global Energy Basel, die am Dienstag begonnen hat. 

von Steffen Klatt, Basel, 12.01.2011

Die Deutsche Bank hat ihren Hauptsitz in Frankfurt zu Leuchttürmen der Klimaneutralität saniert. Und nach knapp drei Jahren im Exil an drei provisorischen Standorten ist es soweit, dass 2.800 Mitarbeiter wieder in die Doppeltürme der Deutschen Bank in Frankfurt einziehen können.  

von Ulrich Glauber, Frankfurt , 03.12.2010

Anhaltende Regenfälle setzen weite Teile Italiens unter Wasser. Deshalb fordert Staatspräsident Napolitano strengere Gesetze gegen umweltschädliches Bauen.  

von Wolf H. Wagner, Florenz, 12.11.2010

Sie soll die erste kohlendioxidneutrale Stadt werden. Nach Monaten der Unsicherheit hat Masdar nun Pläne vorgelegt, wie es seine ehrgeizigen Ziele erreichen will. Danach soll die erste Phase bis 2015 fertiggestellt werden, die gesamte Stadt bis 2025. 

von Jonas Pepper, Dubai, 12.10.2010
 

Christian Mihatsch, Bangkok am 25.05.11:

"Wallstreet findet Grenze des Wachstums - Schwergewicht Jeremy Grantham zückt den warnenden Zeigefing…"

Yvonne von Hunnius am 23.05.11:

"Bye, bye, Platiksack! Die EU überlegt, ob man Plastiktüten besteuern oder verbieten soll. Die Plasti…"

Yvonne von Hunnius am 16.05.11:

"Thurgau sagt Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie. Ich durfte zwar nicht abstimmen, doch 35.38…"

Pestizidsteuer, Fleischsteuer, Rohstoffsteuern – keine Lohnsteuern! Wenn nicht Löhne und Gewinne besteuert würden, sondern der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen, könnten Wirtschaftswachstum und Ökologie zumindest für eine Übergangszeit in Einklang gebracht werden. Kostenneutral würden hoch wirksame finanzielle Anreize für den ökologischen Wandel d...

von Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut, 16.05.2011

Neueste Kommentare

  • Reto von Schulthess zu: Mitarbeiter fördern

    Hier noch die Lösung des Rätsels "Peter Lehmann"

  • Wolfgang Schmitt zu: Aus Müll wird Kohle

    Guten Morgen, auch ich habe die gleiche Frage: Wo man in D. so einen Kocher kaufen kann? Danke und herzliche Grüße Wolf...

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