Die deutsche Solarindustrie steht nach einem Inlandsboom vor der Gretchen-Frage, wie sie bei sinkenden Subventionen im internationalen Geschäft bestehen kann. Eine Studie der Wirtschaftsprüfer von Pricewaterhouse Coopers sieht harte Zeiten der Konsolidierung voraus. 

von Ulrich Glauber, Frankfurt, 15.11.2010

China hat die USA als grösster Energieverbraucher überholt. Das stellt die Internationale Energieagentur fest. Die erneuerbaren Energien verdoppeln ihren Anteil bis 2035. Doch Öl bleibt das Schmiermittel der Wirtschaft. 

von Gabriel Rath, London, 11.11.2010

Ab 2020 sollen die Entwicklungsländer 100 Milliarden Dollar an Klimahilfen pro Jahr erhalten, darunter auch die Malediven. Das sei bezahlbar, die Industrieländer hätten genug Mittel zur Finanzierung der internationalen Klimapolitik, sagen nun UN-Experten. Doch öffentliche Mittel allein reichen nicht aus. 

von Christian Mihatsch, 10.11.2010

Kohle-Zechen haben Nordrhein-Wesfahlen (NRW) zum bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland gemacht. Energiekonzerne vermuten, dass es an Rhein und Ruhr auch riesige Erdgas-Vorkommen gibt. Doch die Förderung wäre schwierig. 

von Ulrich Glauber, Frankfurt , 04.11.2010

Das Ringen um die arktischen Energieressourcen geht weiter. Russland will mit Norwegen im Energiebereich verstärkt zusammenarbeiten. Eine visumsfreie Zone soll den Weg ebnen. Nördlich der Kolahalbinsel wartet das grösste bekannte Erdgasfeld im Meer. Doch noch ist die Region am Boden. 

von Thomas Hug, Teriberka, 02.11.2010
 

Christian Mihatsch, Bangkok am 25.05.11:

"Wallstreet findet Grenze des Wachstums - Schwergewicht Jeremy Grantham zückt den warnenden Zeigefing…"

Yvonne von Hunnius am 23.05.11:

"Bye, bye, Platiksack! Die EU überlegt, ob man Plastiktüten besteuern oder verbieten soll. Die Plasti…"

Yvonne von Hunnius am 16.05.11:

"Thurgau sagt Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie. Ich durfte zwar nicht abstimmen, doch 35.38…"

Pestizidsteuer, Fleischsteuer, Rohstoffsteuern – keine Lohnsteuern! Wenn nicht Löhne und Gewinne besteuert würden, sondern der Verbrauch von nicht erneuerbaren Ressourcen, könnten Wirtschaftswachstum und Ökologie zumindest für eine Übergangszeit in Einklang gebracht werden. Kostenneutral würden hoch wirksame finanzielle Anreize für den ökologischen Wandel d...

von Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut, 16.05.2011

Neueste Kommentare

  • Reto von Schulthess zu: Mitarbeiter fördern

    Hier noch die Lösung des Rätsels "Peter Lehmann"

  • Wolfgang Schmitt zu: Aus Müll wird Kohle

    Guten Morgen, auch ich habe die gleiche Frage: Wo man in D. so einen Kocher kaufen kann? Danke und herzliche Grüße Wolf...

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