Noch bildet die Schweiz im Falle der Erneuerbaren Energien einen Sonderfall und der Innovationsdruck ist gering. Doch Wissenschaft, Wirtschaft und Politik erkennen langsam die Dynamik des Marktes und loten die Vorteile für die Schweizer Wirtschaft aus. Das zeigte das erste Forum Erneuerbare Energien in St. Gallen. 

von Yvonne von Hunnius, St. Gallen, 12.03.2010

Der Aufschwung erneuerbarer Energien hat auch seine Schattenseiten. In Italien sind Solarmodule derzeit ein beliebtes Ziel von Dieben. Die Module landen anschliessend in Osteuropa und Nordafrika auf dem Schwarzmarkt.  

von Wolf H. Wagner, Florenz, 02.03.2010

Die US-Regierung gibt für den Bau neuer Atomkraftwerke 8,3 Milliarden Dollar Kredit. Erstmals seit drei Jahrzehnten werden in den USA wieder neue Reaktoren gebaut. Präsident Obama will sogar 55 Milliarden für sechs bis zehn neue Atomkraftwerke bereitstellen. Er preist Kernenergie als Mittel zum Klimaschutz. 

von John Dyer, Boston, 17.02.2010

Der Kopenhagener Klimagipfel hat die hohen Erwartungen nicht erfüllt. Aber die dänische Hauptstadt setzt weiter auf grün. Im Öresund soll eine Energieinsel wachsen. Der Nordhafen wird zu einem Ökostadtteil ausgebaut.  

von Beatrice Fankhauser, Kopenhagen, 10.02.2010

Eigentlich hätten die Industrie- und Schwellenländer bis Ende der Woche der Uno mitteilen sollen, wie stark sie ihren Kohlendioxidausstoss senken wollen. Doch viele Länder zögern. Und so hat das Klimasekretariat die Frist verlängert.  

von Christian Mihatsch, Bangkok, 26.01.2010
 

Monika Sieber-Piontek am 29.07.10:

"Das Zeltdach aus Ziegenhaar an der Skarabäus-Schule war gerade fixiert. Im Sahel beginnt die Regen…"

Christian Mihatsch am 27.07.10:

"Während die USA nicht in der Lage sind ein Klimagesetz zu verabschieden, will China einen Emissions…"

Sylke Gruhnwald am 26.07.10:

"Anfang Mai öffnete die Expo in Shanghai Ihre Tore zur grössten Weltausstellung unter dem Leitmotiv «…"

Ein Etikettenschwindel mit Grünfärberei gehört schlicht und ergreifend verboten. Alle Anleger, die vermeiden möchten in diesem Sinne „fehl zuinvestieren", sollten sich Anbieter mit klar definierten und nachprüfbaren Positiv- und Negativkriterien suchen. Das sorgt für Transparenz, wenn man seinem Geld eine ehrlich gute Richtung geben will.

von Ralph Prudent, ÖKOWORLD LUX S.A., 28.07.2010

Neueste Kommentare

  • Markus Kremser zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    Dann scheinen Sie nicht mit den richtigen Leuten geredet zu haben, bzw. haben sie nicht mit einer genügend großen Zahl vo...

  • jula-kim sieber zu: Kulturerbe ist mehr als Filmkulisse

    @Markus Kremser ich kenne Görlitz sehr wohl. Erst letztes Jahr hatte ich mit Studenten eine Exkursion nach Görlitz gemac...

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Simon Tribelhorn
«Der Klima­wandel ist eine Tat­sache und stellt eine der zen­tra­len He­raus­for­de­run­gen des 21. Jahr­hun­derts dar. Klima­schutz geht uns alle an und es gilt jetzt zu han­deln. Ge­fragt sind neue, krea­tive Ideen und Inno­vationen. Netz­werke und das Zu­sammen­wir­ken von Wirt­schaft, Wissen­schaft und Po­li­tik sind hier­für un­ab­ding­bar, und zwar über die Lan­des­gren­zen hinaus. Die In­for­ma­tions- und Wis­sens­platt­form nach­hal­tig­keit.org leis­tet dazu einen wich­tigen Bei­trag.»
Simon Tribelhorn,
Geschäftsführer der LIFE Klima­stif­tung Liechten­stein

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