München - Forscher finden Gene aus transgenen Pflanzen in Milch und Tierorganen. Eine Untersuchung zeigt: Gen-Abschnitte aus gentechnisch veränderten Pflanzen befinden sich in tierischen Produkten. 

von Redaktion, 19.08.2010

Basel - Auf immer mehr Wochenmärkten bieten Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern ihre feinen und saisonalen Bio-Produkte an. Bio Suisse hat eine Auflistung im Internet erstellt.  

von Redaktion, 18.08.2010

Zürich - Für einen wirksamen Schutz von Schafherden vor Wölfen fehlt in der Schweiz allmählich das Geld.   

von Redaktion, 18.08.2010

Bern - Mit dem neuen Schweizer Lernangebot „Bodenreise.ch – unterirdisch unterwegs“ können Kinder auf spielerische Weise die Eigenschaften und Funktionen des Bodens kennenlernen.   

von Redaktion, 17.08.2010

Basel - Coop honoriert den Mehrwert der biologischen Produktion von Bio-Rindfleisch künftig mit 60 Franken pro Tier statt wie bisher mit 40 Franken pro Tier.  

von Redaktion, 16.08.2010
 

Sylke Gruhnwald am 06.09.10:

"Zurück aus der Sendpause rufe ich zur Revolution auf:  Am kommenden Montag, den 13. September, …"

Yvonne von Hunnius am 03.09.10:

"Die Kündigung wegen Stromklaus im Wert von 1,8 Cent für den Stromroller ist ungültig. Zum Glück. Hie…"

Steffen Klatt am 30.08.10:

"Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit hat die ersten Lebensmittel nach dem Cassis-de-Dijon-Prinzip …"

Anstatt Erholung auf dem Land zu suchen, wird man der Landbevölkerung bald Kuren in Städten verordnen. Denn längst ist die Biodiversität in europäischen Metropolen höher als auf dem Lande.

von Hans-Peter Schmidt, Delinat-Institut, 06.09.2010

Neueste Kommentare

  • Filme für die Erde zu: Aufruf zur 4. Revolution

    Und hier noch der direkte Link zur Veranstaltungsinfo: http://filmefuerdieerde.ch/13-9

  • Filme für die Erde zu: Aufruf zur 4. Revolution

    Die erste Revolution fehlt noch; ich nehme an, das ist die Wende zur Sesshaftigkeit/Agrargesellschaft!

Stimmen zu nachhaltigkeit.org

Rolf Wuestenhagen
«Der Über­gang in eine er­neuer­bare Energie­zu­kunft hat längst be­gonnen. Da­raus er­ge­ben sich enorme unter­nehmerische Chancen. In der Ma­na­ge­ment‑Aus- und Wei­ter­bil­dung an der Uni­ver­sität St. Gallen leis­ten wir einen Bei­trag zur Eb­nung des We­ges von 20:80 zu 80:20.»
Rolf Wuestenhagen,
Lehrstuhl für Management Erneuerbarer Energien, Uni SG

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