Mit Blick auf den Europäischen Ratsgipfel am 4. Februar setzt die Europäische Kommission die richtigen Prioritäten. Sie gibt damit auch der deutschen Politik Richtung und Tempo vor.
von Hildegard Müller, Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft, 01.02.2011
Die Wirtschafts- und Finanzkrise sei auch eine fundamentale Wertekrise, wird der Gründer des World Economic Forum, Klaus Schwab, nicht müde zu betonen. Entsprechend sucht das WEF 2011 auch nach „Shared Norms for the New Reality“. Spontan neigt man dazu, Schwab recht zu geben. Die Krise der Wirtschaft ist auch und wesentlich eine Krise der Werte. Aus ethischer Sicht ist es dennoch angezeigt, d...
von Dr. Christoph Weber-Berg, HWZ Zürich, 26.01.2011
Die Waldeigentümer sind zwar eine überaus heterogene Gruppe. Gemeinsam ist ihnen aber, dass sie die wirtschaftliche, gesellschaftliche und ökologische Verantwortung für den Schweizer Wald tragen. Die Waldeigentümer betreiben für die Pflege und Bewirtschaftung des Waldes einen erheblichen Aufwand. Die Bedeutung des Waldes und der Leistungen der Waldeigentümer geht weit über die messbaren volks...
von Roland Furrer, Waldwirtschaft Schweiz, 24.01.2011
Die Kommunikation über die gesellschaftlichen und ökologischen Auswirkungen von Unternehmen gewinnt an Bedeutung. Neben einem Geschäftsbericht veröffentlichen immer mehr Unternehmen auch Informationen über ihre Nachhaltigkeitsleistung.
von Irène Perrin, BSD Consulting, 13.01.2011
Der Verkehrsclub Liechtenstein VCL hat kürzlich in den Zeitungen ihre Bahn-Szenarien 1 und 2 kurz beleuchtet. Zum Szenario 1 erwähnt der VCL, dass eine Normalspur-Tram-Bahn sowohl auf Geleisen der ÖBB und SBB, wie auch als Tram im Mischverkehr auf oder neben der Strasse fahren kann.
von Hans Frommelt, 17.12.2010
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