In der Schweiz lassen sich nachhaltige Kräfte und Interessen bündeln. Cleantech wird als die Chance erkannt, die sie ist. Das zeigt die Zustimmung des Parlaments zu einer Verringerung des CO2-Ausstosses im Inland bis 2020 um 20 Prozent. Das war ein positiver Impuls für Cleantech.
von Nick Beglinger, swisscleantech, 11.03.2011
Die Schweiz kann es sich leisten, ihren CO2-Ausstoss im Inland bis 2020 um 20 Prozent zu senken. Das stellt einen wirtschaftskonformen Kompromiss dar, dem auch der Ständerat zustimmen sollte. economiesuisse dagegen betreibt mit seinen 10 Prozent eine Verhinderungspolitik. Der WWF geht mit seinen 30 Prozent zu weit.
von Nick Beglinger, swisscleantech, 06.03.2011
In der kommenden Session wird der Nationalrat über die Erhöhung der Entwicklungshilfegelder auf insgesamt 0.5% des BIPs befinden. Es ist daher umsichtig und wichtig, genauer hinzuschauen, was das DEZA und auch NGOs wie Swissaid konkret leisten.
von Doris Fiala, 21.02.2011
In Europa bildet sich ein schwarzes Loch in Sachen Demokratie. Die Schweiz wird von der EU gedrängt, entweder beizutreten oder ihre Selbständigkeit in der Gesetzgebung aufzugeben. Das kann nicht gutgehen. Doch es gibt eine Alternative: Die Schweiz kann dem EWR beitreten – und ihn demokratisieren.
von Steffen Klatt, 14.02.2011
«Die besten Pläne von Mäusen und Menschen schlagen oft fehl.» Diese Aussage, ein Zitat aus John Steinbecks Roman «Von Mäusen und Menschen», wird durch nichts besser bekräftigt als durch die Begleitereignisse von Davos 2011: Die reale Welt mischte sich unhöflich in die Medienpläne der Wirtschafts- und Politikeliten ein.
von Simon J. Evenett, Universität St. Gallen, 07.02.2011
|
|










