Dezentraler, in kleinen Kraftwerken hergestellter Strom scheint erhebliche Vorteile zu haben – trotzdem bleibt diese Form der Energieerzeugung umstritten und findet noch keine breite Akzeptanz. Zu den Vorteilen zählen geringere Unfallrisiken, kürzere Verteilstrecken und damit weniger Verluste, grössere Versorgungssicherheit, weniger Abhängigkeiten sowie, je nach Art der genutzten Energie, weniger schädliche Auswirkungen auf die Umwelt. Doch stimmen diese Vorteile wirklich? An der Tagung erläutern verschiedene Referenten die gängigen Argumente, die für und gegen eine dezentrale Stromversorgung aufgeführt werden, und diskutiert sie kritisch.