Bern – Anlässlich des Weltmalaria-Tages wird am 26. April in Bern eine Ausstellung zu dem Thema eröffnet. Damit soll nach einer Mitteilung des Eidgenössischen Departementes für auswärtige Angelegenheiten auf die Krankheit aufmerksam gemacht werden. Zwei Milliarden Menschen leiden weltweit an Malaria und jedes Jahr stirbt eine Million Kinder daran. Trotz enormen Fortschritten bleibt sie ein grosses Hindernis für die Entwicklung, heisst es in einer Presseaussendung der Bundesverwaltung. Die multimediale Ausstellung (Fotografien, Audio- und Videoinstallationen) werde einen Einblick in diese komplexe Krankheit und ihre Folgen geben. Sie informiere über die Geschichte der Malaria, ihre Übertragung sowie die Präventions- und Behandlungsmöglichkeiten. Auch setze sie sich mit den Herausforderungen auseinander, welche die Krankheit für die Entwicklung darstellt. Gezeigt wird die Ausstellung, die vom 27. April bis am 7. Mai offen ist, im «Le Cap», Predigergasse 3, 1. Stock, in Bern (neben der Französischen Kirche), heisst es. Sie steht laut der Pressemitteilung unter dem Vorsitz der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA). Der Weltmalariatag findet jedes Jahr am 25. April statt. (eg)
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