Weniger Einwanderung, weniger Strom

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Geschrieben von: Redaktion 04.04.11
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Die Schweiz brauche nur neue AKW, wenn die Zuwanderung so weitergehe, verlautbart die SVP und verbindet somit Energie- mit Migrationspolitik. So lauten Aussagen von Parteivertretern gegenüber dem Sonntag. Ohne die Zuwanderung der letzten Jahre könnte sich die Schweiz bereits heute das AKW Mühleberg sparen, so Brunner.

Eine Einwanderungsbremse soll den steigenden Bedarf an Energie drosseln, so die Forderung.  "Wir müssen Alternativen zur Kernenergie diskutieren. Geht die Einwanderung so ungebremst weiter wie bisher, kommen wir nicht um den Bau neuer Kernkraftwerke herum," sagt Parteichef Toni Brunner. SVP-Nationalrat Walter Wobmann rechnet vor, ein Anstieg der Bevölkerung um 100.000 Personen erhöhe den Energiebedarf der Schweiz um rund eine Milliarde Kilowattstunden. Da das KKW Mühleberg jährlich rund drei Milliarden Kilowattstunden Strom produziere und seit 2007 sind 320000 Personen in die Schweiz eingewandert seien, schlussfolgert er: "Ohne Zuwanderung könnten wir uns heute Mühleberg sparen.

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