Berlin - Die Wettbewerbssieger des deutsche Landschaftsarchitektur-Preises 2011 stehen fest. Nach Mitteilung des Bundes Deutscher Landschaftsarchitekten (bdla) werden in diesem Jahr der "Park am Nordbahnhof" in Berlin und "Schloss Freudenstein – Sanierung und Umbau zum sächsischen Bergarchiv" im erzgebirgischen Freiberg ausgezeichnet. Den Sonderpreis erhält das Projekt "Schorfheideviertel in Berlin Marzahn".
Nach Durchsicht von 79 zum Wettbewerb um den Landschaftsarchitektur-Preis hat die Jury auch acht Würdigungen vergeben. Darunter sind drei Schweizer Projekte. Es geht um die Sportanlage Heerenschürli in Zürich, deren Entwurf TOPOTEK 1, Gesellschaft von Landschaftsarchitekten mbH (Martin Rein-Cano, Lorenz Dexler), in Berlin geliefert haben. Für ein Gemeinschaftsgrab Friedhof Rosenberg und den Brühlgutpark in Winterthur erhielten die Landschaftsarchitekten Rotzler Krebs Partner aus der Schweizer Stadt gleich zwei Würdigungen. Dieselbe Auszeichnung bekam Professor Paolo L. Bürgi aus Camorino im Schweizer Kanton tessin für seinen Entwurf „Zur neuen Ästhetik urbaner Landwirtschaft“ für den Landschaftspark Mechtenberg im Städtedreieck Essen, Gelsenkirchen, Bochum. (ug)