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Geschrieben von: Redaktion 22.03.11
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Basel – Bereits zum dritten Mal findet auch in diesem Jahr die Fairtrade Breakfast-Kampagne von Max Havelaar statt. Die Aktion wird rund um den internationalen Tag des fairen Handels am 14. Mai in der Schweiz organisiert. Im vergangenen Jahr haben 44.000 Personen teilgenommen, schreibt Max Havelaar in einer Presseaussendung.

In Zusammenarbeit mit vielen Partnern wie Coop, Migros, Manor, Claro und anderen ruft Max Havelaar in der Presseaussendung für die Zeit vom 25. April bis 29. Mai Privatpersonen, Vereine, Institutionen und Organisationen dazu auf, ein Frühstück mit Produkten aus fairem Handel aufzutischen und gemeinsam oder alleine zu geniessen. Faire Frühstückende könnten sich auf www.fairtradebreakfast.ch registrieren und ihr Engagement so öffentlich machen.

Neben den privaten Fairtrade-Frühstücken würden in der ganzen Schweiz verschiedene weitere Aktivitäten stattfinden. So zum Beispiel die Frühstücks-Rikschas, die in den grössten Schweizer Städten anzutreffen seien und bei Firmen ein Frühstück vorbei bringen würden. Unterstützt wird die Kampagne durch eine Facebook-Seite, auf welcher man alle Aktivitäten verfolgen kann, schreibt Max Havelaar. Die Organisation wolle mit dieser Aktion ein Zeichen für fairen Handel setzen und den Frühstücks-Teilnehmerrekord der letzten Jahre - von 44.000 Teilnehmern - brechen.

"Es gibt auf dieser Welt auch Bauern, die keine Direktzahlungen erhalten. Deshalb unterstütze ich Fairtrade", wird Schauspieler Mike Müller zitiert. Nicht nur er engagiere sich in der Öffentlichkeit für die Anliegen von Produzenten im Süden. Auch weiteren bekannten Persönlichkeiten wie Patrick Rohr, Nationalrätin Pascale Bruderer und Schauspieler und Musiker Carlos Leal sei Fairtrade ein grosses Anliegen.

Fairtrade verbindet Produzenten und Konsumenten und fördert den fairen Handel mit Produkten aus Entwicklungsländern, heisst es. Max Havelaar Fairtrade setze sich für faire, soziale und ökologische Handelsbedingungen ein und habe sich zum Ziel gemacht, die Armut im Süden zu reduzieren und den Produzenten zu mehr Selbstbestimmung zu verhelfen. Durch die bewusste Wahl von Fairtrade-Produkten im Alltag könnten alle Menschen einen Beitrag an den fairen Handel leisten. Mit der Kampagne "Fairtrade Breakfast" wird den Konsumentinnen und Konsumenten aufgezeigt, wie auch sie jeden Tag ihren Teil zu fairem Handel beitragen können, heisst es in derPressemitteilung. (eg)


 

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