Vaduz - Der Liechtenstein Congress hat in diesem Jahr das Thema Nachhaltigkeit. Über 50 führende Denker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden dazu Massnahmen und Lösungen präsentieren. Das berichtet das Liechtensteiner Volksblatt. Verwandte Themen| { Biodiversität schützen, 01.07.10 } | | { Das Davos der Erneuerbaren, 25.06.10 } | | { Aktien für den Klimaschutz, 10.06.10 } | | { Unzureichende Massnahmen, 02.06.10 } | | { Pragmatismus statt Bürokratie, 15.04.10 } | | { Verantwortung tragen, 08.02.10 } | | { Nachhaltig in Zeiten der Krise, 04.02.10 } | | { Klimaschutz kann nicht warten, 21.12.09 } | | { Für einen Dritten Weg, 16.11.09 } | | { Höchste Zeit für eine Wende, 03.11.09 } | | { Arktiseis schmilzt rasant, 04.09.09 } | | { Kreative Köpfe gesucht, 25.08.09 } |
Täglich gibt es 200.000 Menschen mehr mehr auf diesem Planeten, schreibt das Liechtensteiner Volksblatt. Die Hoffnung auf ein angenehmes (Über-)Leben für alle schwinde, da auf ein verschwenderisches Umgehen mit beschränkten und schädlichen Ressourcen gesetzt worden sei. Die Antwort liege nun in der Nachhaltigkeit. Mehr als fünfzig führende Denker und Praktiker aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft werden im September beim Liechtenstein Congress die verschiedenen Lösungen der Nachhaltigkeit öffentlich präsentieren, berichtet das Liechtensteiner Volksblatt. "Das Umdenken scheint in den Köpfen der Wirtschaft und Gesellschaft angekommen zu sein; und das umfasst alle Bereiche", wird der Organisator, Professor Peter Droege vom Institut für Architektur und Raumentwicklung der Hochschule Liechtenstein, zitiert. Was jedoch fehle, sei eine breit angelegte Kommunikations- und Forschungsplattform, in der Chancen und Errungenschaften offen, informativ und allgemein verständlich diskutiert würden. Liechtenstein sei neutral, zentral gelegen und biete eine ausgezeichnete Hochschul- und Forschungsinfrastruktur. Das sei genau der richtige Ort, um dort die Kommunikationsplattform ins Leben zu rufen. Beim Liechtenstein Congress sind hochkarätige Denker und Wissenschaftler vertreten wie beispielsweise Professoren von der Harvard Universität, dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) aber auch Professoren von den Universitäten Genf, St. Gallen oder Savoie, schreibt das Liechtensteiner Volksblatt. Mehr als 50 Wissenschaftler aus acht Ländern werden laut Liechtensteiner Volksblatt an den drei Konferenztagen die Zukunft der Finanzindustrie und des Investments, die Zukunft der Immobilen-, Infrastruktur- und Raumentwicklung sowie die Zukunft der Landwirtschaft, Landschaft und Regionalwirtschaft beleuchten. (eg)
|