Kostendeckel bleibt

Drucken
E-Mail
Geschrieben von: Redaktion 08.03.10
Bookmark and Share
Stichworte:           

Bern - Für Strom aus erneuerbaren Energien sollen mehr Fördergelder fliessen. Das hat nach dem Nationalrat auch der Ständerat beschlossen. Wie der Landwirtschaftliche Informationsdienst (lid) meldet, werden die Zuschläge für die kostendeckende Einspeisevergütung erhöht.

Wer "grünen" Strom ins öffentliche Netz einspeist, erhält dafür eine kostendeckende Einspeisevergütung (KEV). Diese wird laut lid mit einem Strompreis-Zuschlag finanziert. Nach dem Willen der beiden Eidgenössischen Räte solle diese ab 2013 von höchstens 0,6 Rappen pro Kilowattstunde auf höchstens 0,9 Rappen erhöht werden.

Anders als der Nationalrat wolle der Ständerat aber am Kostendeckel für die einzelnen Technologien festhalten. Heute ist festgeschrieben, wie viel von den Zuschlägen die einzelnen Technologien höchstens beanspruchen dürfen, schreibt lid. Dies soll dazu geführt haben, dass vor allem im Bereich der Photovoltaik der grösste Teil der Gesuche mangels Gelder bisher nicht berücksichtigt werden konnte. Weil diese Technologie nach Ansicht des Ständerats heute noch sehr teuer und wenig effizient ist, soll der Kostendeckel vorerst bleiben, schreibt lid. (eg)


Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

 

Stimmen zu nachhaltigkeit.org

Franz Beyeler
«Wenn alle nach MINERGIE bauen und er­neuern, hätten wir einen sehr we­sen­tlichen Teil unserer Ener­gie- und Um­welt­pro­ble­me im Griff. Nach­hal­tig­keit.org un­ter­stützt uns beim Er­rei­chen un­se­rer Ziele.»
Franz Beyeler,
Geschäftsführer MINERGIE

Abonnieren Sie noch heute Ihren persönlichen Newsletter.
Noch grössere Aktualität erhalten Sie mit unserem RSS-Feed.

Kalender

{Zum Kalender}

Gründungssponsoren