Mehr und besserer Klimaschutz: South Pole baut gemeinsam mit dem WWF das Premiumsegment im Emissionshandel aus. Die Zusammenarbeit ermöglicht den Ausbau von weiteren hoch qualitativen Klimaschutzprojekten, um CO2-Zertifikate nach dem Gold Standard zu generieren und den CO2-Ausstoss weltweit zu senken.
In Zukunft wird South Pole noch mehr Klimaschutzprojekte realisieren. Dazu sind der WWF, die weltweit grösste unabhängige Umweltschutzorganisation, mit South Pole, dem weltweit ersten Anbieter von CO 2-Zertifikaten im Gold-Standard, eine Partnerschaft eingegangen. Dabei profitiert das Weltklima doppelt: Die jahrzehntelange politische und gesellschaftliche Arbeit des WWF für den Umweltschutz verbindet sich mit dem nötigen technischen Wissen und der Erfahrung in der Umsetzung von Projekten im Klimamarkt der Experten von South Pole. South Pole, das Zürcher Unternehmen mit dem Pinguin im Logo, ist seit 2006 im Emissionshandel tätig und hat heute Büros in zehn Ländern. Der Gold-Standard Die in der Schweiz ansässige Gold-Standard Foundation wurde 2006 unter anderen vom WWF und von Greenpeace gegründet und zeichnet nach sorgfältiger Zertifizierung ausschliesslich Erneuerbare Energien- und Energieeffizienz-Projekte aus. Die Gold-Standard Zertifikate werden in einem Register geführt und bei Gebrauch „stillgelegt“, womit eine doppelte Nutzung und damit eine der Kinderkrankheiten des Klimahandels zuverlässig verhindert wird. Lieber heute als morgenEs bleiben nur noch wenige Jahre, um eine globale Erwärmung von über 2 Grad gegenüber vorindustriellen Temperaturen zu verhindern. Dies gilt unter Wissenschaftlern als Obergrenze, ansonsten drohen gefährliche Kippeffekte mit irreversiblen ökologischen Folgen. South Pole und WWF haben zum Ziel, qualitativ hochwertige Klimaschutzprojekte in Entwicklungs- und Schwellenländern umzusetzen. South Pole übernimmt dabei die Abklärung der komplexen Methodologien, nach denen Projekte entwickelt werden, erstellt die nötigen Planungen, kümmert sich um die rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten und organisiert die Abläufe vor Ort mit seinen Mitarbeitern in den jeweiligen Ländern. Verwandte Themen| { Unternehmen warten auf Ergebnisse , 04.12.09 } | | { Klimawandel ist Tatsache, 04.12.09 } | | { Keine Lust auf CO2, 27.11.09 } | | { CO2-neutral bis 2023, 19.11.09 } | | { Jeder Beitrag zählt, 16.11.09 } | | { Klimamarkt braucht klare Signale, 11.11.09 } | | { CO2-Anstieg aus Menschenhand, 24.09.09 } | | { Ozonschutz mit Geldanlagen, 17.09.09 } | | { Eisbären zum Aussterben verdammt, 04.09.09 } | | { Kompensation verdoppelt, 07.07.09 } | | { CO2 nicht gleich CO2, 30.03.09 } | | { Kompensation ist Beschiss, 26.02.09 } |
Gold Standard South Pole konzentriert sich bei der Durchführung von Klimaschutzprojekte auf den Gold-Standard. „Der Gold-Standard steht für höchste Qualität“, erklärt Renat Heuberger, Klimaexperte und Mitgründer von South Pole. Das Label zeichnet Klimaschutzprojekte aus, welche über die im Kyoto Protokoll festgelegten Grundanforderungen für CDM-Projekte (Clean Development Mechanism) hinausgehen und soziale, ökologische und ökonomische Zusatzkriterien erfüllen, die über die CO2-Reduktion hinaus einen nachhaltigen Nutzen für die Region erbringen. „In all unseren Projekten versuchen wir immer eine ganzheitliche Entwicklung zu fördern“, ergänzt Heuberger. Gerade in ärmeren Ländern der Welt, wo das Bewusstsein für Umwelt- und Klimafragen zum Teil noch gering ist, sind Gold-Standard Projekte besonders vorteilhaft, da sie nachhaltige Entwicklung unterstützen, sauberere Energietechnologien verbreiten und zusätzliche Arbeitsplätze oder Infrastruktur schaffen.
Weitere Informationen: South Pole Saskia Stalder, PR Manager Telefon: 043 501 3550 E-Mail:
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